Rudolf Lippert 14.02.18 11:07
Patient bereits aufgegeben
Deutschland als Patient (Sozialaspekt) wäre medizinisch gesehen nicht nur krank, sondern "Backstage" bereits von den Ärzten aufgegeben. Niemand wird etwas vollbringen können/wollen. Nichts darf sich grundlegend ändern. Es gibt zahlreiche Beispiele. Vor Jahren sagte man scherzhaft auf die Frage "Was ist Entwicklungshilfe?" als Antwort: "Geld von den Armen in den reichen Ländern für die Reichen in den armen Ländern". Deutschlands Strassen und Brücken sind marode, die Situation der Bahn ist bekannt. Internetmässig hängt D manchem 3. Weltland hinterher und die Situation in Schulen? Marode Gebäude, Lehrer unterbezahlt und besetzt, keine Anschaffungen. D hat bereits eine der höchsten Steuerquoten der Welt. Wer soll eine Änderung zusätzlich noch bezahlen? Mill. neue Menschen müssen finanziert werden. Rentner und Arme müssen "ihren Beitrag" doch auch leisten. Wer sonst? Wer richtig Geld hat, lässt sich nicht von einer Regierung eines Landes dieser Welt enteignen. Er geht. In Thailand ist Einkommen aus Vorjahren nicht steuerpflichtig, es ist im laufenden Jahr Vermögen und somit steuerfrei. Jedes Ausland-Auslandgeschäft unterliegt nicht der Thai Steuer. Bei guter Gestaltung ist laufendes Einkommen für "Farangs" steuerfrei in Malaysia. Und es gibt viele andere. Panama ist auch glänzend. Aber bleiben wir in Europa. Wie kommt es dass ein Land wie CH und andere über Jahrzehnte Steuersubstrat usw. abgegriffen haben? Steueroase. AW: unsere Politik wollte das das so war und blieb.
Hans-Dieter Volkmann 13.02.18 21:04
Herr jürgen Franke / einsam und arm
Herr Franke Sie haben es durchaus richtig erkannt. Ich meinte die ehemalige SPD. Die heutige ist nicht mehr vergleichbar mit der Partei vor dem Sozialverräter Schröder. Deshalb brauchen wir eine neue oder erneuerte soziale Partei deren Priorität das Wohl des gesamten Volkes ist. Jedoch ich sehe niemanden der das schaffen könnte.
Jürgen Franke 13.02.18 19:00
Herr Volkmann, nennen Sie uns doch
noch mal zur Erinnerung diese Partei, die sich angeblich um Arbeitnehmer und sozial Schwache gekümmert hat, denn die SPD meinen Sie doch sicherlich nicht, denn die gibt es ja noch.
Hans-Dieter Volkmann 13.02.18 17:55
Einsam und arm
Der Anteil der von Armut bedrohten Bürger in Deutschland liegt bei über 30 %. Eine erschreckende Erkenntnis. Die Wohlhabenden aber werden immer reicher. Das ist eine Tatsache. Solange diese wohlhabende Minderheit politisch so stark ist wird sich auch nichts ändern. Was Deutschland braucht ist eine starke politische Vertretung der wirtschaftlich unteren Hälfte. Deutschland braucht eine Partei der Arbeitnehmer, Rentner und aller sozial Schwachen. Eine solche Partei gab es einmal. Sie müsste neu erfunden werden. Wenn es je Menschen gäbe die sich diesbezüglich an die Arbeit machen würden, sie würden den starken Gegenwind der etablierten Kapitalisten zu spüren bekommen.
Jürgen Franke 13.02.18 15:18
Eine fürchterliche Diagnose der Situation
in Deutschland. Obwohl ich hier im Forum gelesen habe, dass wir nicht so rummeckern sollten, denn den meisten Menschen gehe es doch gut. Offensichtlich sieht die Realität, nach diesem Redaktionsbericht erheblich anders aus.